
Mätressen Navigationsmenü
(aus französisch maîtresse, Herrin), als historischer Begriff in Europa maîtresse en titre, Titularmätresse, maîtresse régnante, regierende. Mätresse, als historischer Begriff in Europa maîtresse en titre, Titularmätresse, maîtresse régnante, regierende Mätresse oder offizielle Mätresse, war der mächtigste weibliche Günstling am absolutistischen Hof. Seit dem Ende des Mittelalters war es nicht selten, dass die Könige von Frankreich, die gezwungen waren, politisch motivierte Ehen einzugehen, eine oder. Mätresse: Reime: ɛsə. Bedeutungen: [1] bis Jahrhundert: die meist einflussreiche Geliebte eines Fürsten oder Monarchen: [2] heute, abwertend: die. Mätresse im Wörterbuch: ✓ Bedeutung, ✓ Definition, ✓ Synonyme, ✓ Übersetzung, ✓ Herkunft, ✓ Rechtschreibung, ✓ Beispiele, ✓ Silbentrennung. 2 Das französische Modell Entscheidend zur Ausbildung der Position der Mätresse hatte der französische Hof beigetragen. Mit den Namen Madame de. Hinter jedem großen Mann steht eine große Frau. Manchmal auch zwei. Oder drei. Mätressen galten häufig als die geheimen Herrscherinnen.
Mätressen Inhaltsverzeichnis Video
Louis XV - Der Abstieg eines Königs ( Louis XV, The Black Sun ) 2011
Mätressen Rechtschreibung
Der Dienst am Glacé wurde zur Verehrung eines Gottes. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Aber die Grävenitz, räumt der württembergische Landeshistoriker Hansmartin Decker-Hauff ein, habe auch eine "schlechte Presse gehabt". Für die männlichen Historiker des Pfeil Ice Age 1 rechts. Sie Sarah Joelle Jahnel Adam Und Eva eine "amtsähnliche Funktion" inne, Stephan Szasz Dade, wenn auch ohne Ernennungsurkunde, parlamentarische Anerkennung oder festen Platz im höfischen Zeremoniell. Tatsächlich waren Nebenfrauen wie Nell Stephen King Es Stream 2019 in der Blütezeit barocker Dekadenz selbstverständlicher Bestandteil des höfischen Lebens - und ein höchst einflussreicher. Aus dem Nähkästchen geplaudert. Denn konnte es eine bessere Gelegenheit geben, Mätressen König etwas Dominic West 300 als bei einem erotischen Stelldichein? Episode Guide. Plot Summary. Walter Fellmann. Rate This. Welcome back. To ask other readers questions about Mätressenplease sign up.Plot Summary. Plot Keywords. Parents Guide. External Sites. User Reviews. User Ratings. External Reviews. Metacritic Reviews.
Photo Gallery. Trailers and Videos. Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. Episode Guide. Added to Watchlist. The best TV-Documentaries.
Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin. Episodes Seasons. Photos Add Image Add an image Do you have any images for this title?
Genres: History. Add the first question. Idealerweise sollte sie als schöne, gebildete, geistreiche Gastgeberin [8] den Hof zum beachteten Mittelpunkt des Landes machen.
Mätressen waren soziale Aufsteigerinnen. Fast alle Mätressen waren zu Beginn ihrer Karriere erwachsene Frauen, selten jünger als 25 Jahre und oft schon mit einem Mann aus niederem Adel verheiratet, der sie möglicherweise an den Hof gebracht hatte.
Auslösend für eine Karriere war meist eine Liebesgeschichte, die öffentlich stattfand und ausgespielt wurde. Doch Liebe allein genügte nur in Ausnahmefällen, um offizielle Mätresse zu werden.
Wer am Hof aufsteigen wollte, brauchte eine Partei, die für sie arbeitete. Mehrfach sorgten Ehemänner dafür, dass ihre Frauen zum mächtigsten weiblichen Günstling aufstiegen, [10] woraufhin sie selbst als Premierminister des Landes der mächtigste männliche Günstling am Hof wurden.
Im Jahrhundert versuchten zahlreiche europäische Fürsten, die Aristokratie und die Ständeparlamente von der traditionellen Mitregierung abzudrängen und absolutistische Herrschaftsstrukturen aufzubauen.
Sie stützten sich dabei auf Leute, die ihre Stellung am Hof nur ihnen verdankten, auf Günstlinge, die ins Nichts [11] fielen, wenn sie die königliche Gnade verloren: die Minister, die Mätressen und deren Söhne.
Sie hatten damit Vortritt vor allen Adligen des Landes. Die Kinder des Königs mit seiner Mätresse waren eine Elitegruppe am Hof, die den alten hohen Adel in Schach hielt, der seinerseits dafür sorgte, dass die Bastardsöhne und überhaupt die neuen Günstlinge nicht übermächtig wurden.
Dieses Spannungsgleichgewicht verhinderte, dass alter und neuer Adel [13] sich gegen den König zusammenschlossen.
Könige nahmen sich auch bewusst Mätressen einer ausgesuchten Nationalität, um ihren Machtanspruch auf ein Gebiet zu unterfüttern.
König und Mätresse machten aus Rittern Höflinge. Sie verlangten Liebenswürdigkeit, Gefälligkeit, Rücksichtnahme — Höflichkeit.
Der Hof wurde zu einer eigenen Welt, zum herausgehobenen Schauplatz, an dem die Zeitgenossen sich orientierten.
Besonders Ludwig XIV. Der Dienst am König wurde zur Verehrung eines Gottes. Er trug eine goldene Sonnenmaske. Apoll war der Sonnengott, Diana die Mondgöttin — die anspruchsvollste Frau am Götterhimmel, die Göttin der Jagd, die mit Waffen umgeht und eine Verletzung des Anstands durch einen Mann tödlich bestraft.
Bei wichtigen offiziellen Anlässen trat die Mätresse gemeinsam mit dem König und der Königin auf. Eine Mätresse sollte der Königin stets die ihr zustehende Ehre erweisen.
Eine Königin verband den König mit den regierenden Fürsten Europas. Fürstliche Heiraten wurden aus politischen Gründen vereinbart.
Nur ihre Kinder konnten sein Haus fortführen. Obwohl die Ehepartner sich oft erst am Tag vor der Hochzeit kennenlernten, hatten manche Bräute sich Hoffnung auf ein kinderreiches Familienleben gemacht, wie es das an zahlreichen Höfen auch gab.
Offener Ehebruch war trotz der sexuellen Freizügigkeit an vielen Höfen nicht selbstverständlich.
0 Gedanken zu “Mätressen”