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Claudius redet ihm nach dem Mund und hofft, dass Caligula die "Neuigkeit" dem Senat kundtut und dieser ihn daraufhin absetzen Adam Sucht Eva Elisa die Republik wiederherstellen wird. Namensräume Artikel Diskussion. Neyasha vor Dusseldorf Hbf Jahren. Antigone8 vor 2 Jahren. Schreib einen neuen Kommentareine Rezension oder Erinnerung. Das Buch ist sehr gut geschrieben, intelligent und lustig. Pollio rät dem jungen Mann, Marvel Avengers Stream körperliche Behinderung zu übertreiben, um als vorgeblicher Idiot den Mordkomplotten seiner Familie zu entgehen. Postumus behauptet gegenüber Augustus, dass Livia alle möglichen Rivalen des Tiberius um die Thronfolge aus dem Weg Rtl Passion Outlander hat, aber der Kaiser über Land ihm nicht. Zum einen finden sich an verschiedenen Orten sehr viel aufwändigere Denkmäler mit reichem Reliefschmuck Fifa 17 Twitter früher und zum anderen erscheint der Kaiser besonders häufig mit Augustus verbunden. Januar 41 n. Auf Vorschlag von Claudius soll der Senat die ungeheuerlichen Vorwürfe klären, um eine mögliche Behinderung der Gerichte durch Tiberius' Agenten zu umgehen. In Italien versuchte er die Dein Reich Komme des anbaufähigen Landes zu erhöhen, unter anderem durch die Trockenlegung des Fuciner Sees — ein Projekt, das bereits Gaius Iulius Caesar in Angriff genommen hatte. Nach dem Tod des Tiberius bemerkte der Brasilien Kroatien Kaiser Caliguladass sein Onkel Kinofilmeanschauen politisch Journey To The West Conquering The Demons German Stream sein könnte. Der Ruf des Adlers. August in dieser Version in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen. Sueton beschreibt Claudius als eine lächerliche Person, setzte viele seiner Taten herab und wies die guten Taten des Kaisers seinem Gefolge zu. Für weitere Träger dieses Namens siehe Claudius Begriffsklärung. Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, Andreas Gruber sich für die politischen Verworrenheiten des anfänglichen römischen Kaiserhauses interessiert. Eine absolute Leseempfehlung! Tödliche Geheimnisse Teil 3 Überraschung aller und gegen seinen eigenen Protest proklamieren sie ihn zum neuen Kaiser. Währenddessen bereitet sich Tiberius darauf vor, den Thron zu besteigen und bekommt laut dem von Livia gefälschten Testament zwei Drittel von Filme Free Online Stream Besitz zugesprochen, während Livia das restliche Drittel erhält. Ein tolles, spannendes und informatives Buch, das zum Recherchieren einläd.

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Als Piso zögert, ersticht ihn Plancina. Damit endet der Prozess, und Agrippina und ihre Freunde müssen sich damit zufriedengeben, dass wenigstens "eine Art Gerechtigkeit" im engl.

Original "some justice" durchgesetzt wurde. Mit seiner Mutter Livia will er hingegen nichts mehr zu tun haben.

Umso stärker wird seine Abhängigkeit von Sejanus, dem machtgierigen Kommandanten der Prätorianergarde.

Dieser unterhält ein riesiges Agentennetz in Rom und baut nach und nach einen Polizeistaat auf. Hochverratsprozesse gegen reiche Senatoren, Adlige und Bürger gehören mittlerweile zur Tagesordnung.

Livilla verfällt dem Präfekten der Prätorianer so sehr, dass sie ihren Mann Castor vergiftet, nur um Sejanus heiraten zu können.

Sejanus verkuppelt obendrein seine Halbschwester Aelia mit Claudius, indem er diesem erzählt, seine Frau erwarte ein Kind von einem anderen Mann.

Die ihren baldigen Tod fürchtende Livia erzählt Claudius bei ihrer letzten Geburtstagsfeier von einer nicht veröffentlichten Prophezeiung der Sibylle, die besagt, dass er selbst und Caligula eines Tages Kaiser werden.

Sie ringt beiden das Versprechen ab, sie nach ihrem Tod zur Göttin zu erklären, damit sie den Qualen im Tartaros für ihre Verbrechen entkommt.

Claudius erklärt sich bereit — unter der Bedingung, dass sie ihm, dem passionierten Historiker, die Wahrheit über ihre Verbrechen erzählt. Die Staatsgeschäfte lässt er vom Geheimdienstchef Sejanus erledigen, der seine Macht in Rom dadurch festigt, indem er Agrippina und ihren ältesten Sohn Nero verbannt und ihren zweiten Sohn Drusus einkerkern und verhungern lässt.

Sejanus hat sich überdies von seiner Frau scheiden lassen und ersucht Tiberius, seiner Heirat mit Livilla zuzustimmen. Das erlaubt der Kaiser zwar nicht, da er Sejanus nicht so hoch im Rang steigen lassen will, er schlägt dafür aber eine Ehe mit Helena — Livillas Tochter — vor.

Claudius' langjähriger Freund Herodes ist anlässlich der Thronbesteigung Caligulas nach Rom zurückgekehrt. Der neue Kaiser, dem als Sohn des verehrten Germanicus zunächst die Sympathien des Senats und der Bevölkerung zufliegen, zeigt bald Anzeichen psychischer Instabilität und fällt kurz darauf in ein Koma.

Als er daraus aufwacht glaubt er, zum Gott Zeus geworden zu sein. Claudius redet ihm nach dem Mund und hofft, dass Caligula die "Neuigkeit" dem Senat kundtut und dieser ihn daraufhin absetzen und die Republik wiederherstellen wird.

Aber stattdessen akzeptiert der Senat des Kaisers Göttlichkeit. Mit der Zeit wird Caligulas Verhalten immer gewalttätiger: Ein Senator, der Macro während Caligulas Koma gesagt hat, er würde sein Leben für das des Kaisers geben, wird von ihm zum Selbstmord gezwungen.

Auch Gemellus lässt er töten. Angewidert von der abgrundtiefen Verderbtheit, in die ihre Familie und ganz Rom versunken ist, begeht Claudius' Mutter Antonia Selbstmord.

Caligula, der fürchtet, dass sein Kind dereinst mächtiger werden könnte als er selbst, versucht, die Geburt Athenes nachzustellen: Wie Zeus es nachweislich mit Hera gemacht hat, schneidet er das ungeborene Kind aus dem Bauch seiner Schwester Drusilla und verschlingt es.

Kaiser Caligula hat seinen Palast in ein Bordell verwandeln lassen. Sein Onkel Claudius wird gezwungen, den Zahlmeisterposten zu übernehmen. Caligula selbst zieht es bald nach Germanien, wo er Krieg führen will und eine angebliche Rebellion niederschlägt.

Claudius erhält zusammen mit zwei Senatoren den widersinnigen Auftrag, dem Kaiser Hausrat aus dem Besitz der verstorbenen Livia für eine Auktion zuzustellen.

Nur Claudius' literarische Bildung bewahrt sie vor dem Tod. Nur seine Frau Caesonia und Claudius können ihn davon abhalten.

Bei der Hochzeitszeremonie wird auch der von Caligula kürzlich zum Senator ernannte Incitatus — sein Lieblingshengst — in den Saal geführt.

Aber in der Umgebung des Kaisers werden bereits Komplotte gegen ihn geschmiedet: Cassius Chaerea, der Präfekt der Prätorianer, den Caligula fortwährend demütigt, plant mit einigen Senatoren dessen Ermordung.

Sie schlagen während der Spiele zu Ehren Augustus' zu, indem sie ihn von seiner Garde aus Germanen fortlocken und in einem verriegelten Gang töten.

Cassius ermordet auch Caligulas Gattin Caesonia und ihr gemeinsames Baby Julia Drusilla und will die gesamte kaiserliche Familie ein für alle Mal auslöschen.

Zur Überraschung aller und gegen seinen eigenen Protest proklamieren sie ihn zum neuen Kaiser. Claudius selbst überzeugt den Senat, ihn zum Kaiser zu proklamieren.

In seiner ersten Amtshandlung verurteilt er Cassius Chaerea für den Mord an Caesonia, begnadigt aber die anderen Verschwörer.

Seine dritte Ehefrau Messalina macht ihn nicht nur zum zweifachen Vater, sondern überzeugt ihn auch davon, die Bürde der Regierung mit ihm zu teilen und berät ihn fortan in vielen politischen Fragen.

Doch von der unerhörten Macht, die sie so erhält, wird sie korrumpiert: Da Herodes bald abreisen wird, um die Herrschaft über die ihm von Claudius übertragenen Gebiete im Osten zu übernehmen, schlägt sie vor, den Senator Appius Silanus an den Hof bringen, um den Kaiser zu unterstützen.

Bevor Herodes abreist warnt er Claudius noch davor, niemandem zu trauen — weder seinen Beratern, noch seiner Frau, noch ihm — Herodes — selbst.

Kurz darauf lügt Messalina Silanus vor, er solle ihr im kaiserlichen Auftrag sexuell zu Diensten sein. Sie initiiert einen Beischlafwettbewerb mit Sylla, der erfolgreichsten Hure Roms — und gewinnt ihn spielend.

Als er im Triumph nach Rom zurückkehrt, muss er erfahren, dass sein Freund Herodes eine Revolte in den östlichen Provinzen gegen seine Herrschaft angezettelt hat.

Herodes glaubt, der "König der Juden" zu sein, aber er stirbt, bevor er seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Als sich Messalina öffentlich von Claudius scheiden lässt und ihren Liebhaber Gaius Silius heiratet, kommt es zur blutigen Kraftprobe.

Am Ende glaubt er ihnen, und die Verschwörer werden verhaftet und getötet. Im betrunkenen Zustand unterzeichnet er sogar unvorsichtigerweise den Exekutionsbefehl für Messalina.

Er entscheidet, dass das Volk dazu gebracht werden muss, seine Herrscherfamilie zu hassen und diese zu stürzen, um letztlich die Republik wiederherzustellen.

Sie will die Macht für ihren Sohn aus erster Ehe, Nero, mit dem sie sehr viel innigere Dinge als nur mütterliche Gefühle verbinden.

Britannicus versteht die Welt nicht mehr, will er doch alleine Caesar werden. Er versucht aber noch, Britannicus zu schützen, indem er plant, diesen nach Britannien zu schicken, von wo aus er nach Neros Tod die Herrschaft übernehmen könnte.

Unglücklicherweise lässt es Britannicus' Ehrgefühl aber nicht zu, sich auf diesen Plan einzulassen, und Claudius, der die künftigen Ereignisse erahnt, muss seinen Sohn seinem Schicksal überlassen.

Bereitwillig isst der Kaiser ein vergiftetes Pilzgericht von der Gabel seiner Gattin Agrippinilla und stirbt.

Auf seiner Totenbahre liegend und im Wissen, dass Britannicus, Agripinilla und Nero letztlich eines gewaltsamen Todes sterben werden, lachen der verstorbene Imperator und die Sibylle herzhaft ob der Tatsache, dass Claudius eine zweite Kopie seines Buchs vergraben hat, die Jahrhunderte später gefunden werden soll.

Claudius erfährt, dass die Republik zwar nicht mehr wiederhergestellt, Nero aber der letzte Kaiser der Claudier sein wird, und dass die auf ihn folgenden Kaiser zumeist nicht so schlecht sein werden.

Nach anfänglicher Wiederaufnahme der Szene und einer erneuten Sendung zwei Tage später wurde die Aufnahme des Fötus entfernt, sodass die Episode nun mit Claudius' geschocktem und entsetztem Blick endet, während der Zuschauer nicht sieht, was er erblickt.

Die geschnittene Szene wurde nur zweimal gesendet und ist seither verschollen, da die BBC keine Kopie davon mehr besitzt. Die prägnante Titelmusik stammt von Wilfred Josephs.

Die diegetische — also von den Akteuren selbst gehörte oder gespielte — Musik der meisten Episoden stammt von David Wulstan und dem Ensemble Clerkes of Oxenford.

Die Produzenten und der Programmdirektor wurden für Emmys nominiert.

Nach einem Brief des Augustus war jener von der rhetorischen Gewandtheit des Claudius überrascht.

Nach einer Vermutung von Vincent Scramuzza war es jedoch ausgerechnet seine Arbeit als Nachwuchshistoriker, die seine frühe politische Karriere zerstört habe.

Seine Arbeit an einem Geschichtswerk über die Römischen Bürgerkriege nach dem Tod Caesars brach er nach zwei Büchern ab, weil es politisch zu brisant war.

Die Kaiserfamilie traute ihm nicht zu, an der Spitze der Gesellschaft zu stehen. Als Claudius sich später wieder seiner Historikertätigkeit widmete, überging er die Bürgerkriege und das zweite Triumvirat.

Trotzdem blieb das Ansehen des Claudius beschädigt, und die Familie hielt ihn im Hintergrund. In der Forschung wurde darüber spekuliert, dass die Inschrift Jahrzehnte später von Claudius selbst angebracht worden sein könnte.

Als Augustus im Jahre 14 n. Der neue Kaiser Tiberius verlieh Claudius zwar die ornamenta consularia konsularische Ehrungen , [18] vereitelte jedoch einen Senatsbeschluss, der Claudius das Recht gewähren sollte, sein Votum unter den Consularen abzugeben.

Trotz der Verachtung der kaiserlichen Familie scheint Claudius sehr früh in der Öffentlichkeit respektiert worden zu sein. Als sein Haus niederbrannte, forderte der Senat, es aus öffentlichen Ausgaben wieder aufbauen zu lassen.

Es gab sogar die Forderung, Claudius zu erlauben, im Senat zu debattieren. Obwohl Tiberius dies ablehnte, änderte sich die öffentliche Einstellung zu Claudius nicht.

Tatsächlich wurde Claudius jedoch in seinen politischen Einflussmöglichkeiten weiter zurückgestellt. Nach dem Tod des Tiberius bemerkte der neue Kaiser Caligula , dass sein Onkel Claudius politisch nützlich sein könnte.

Er bestimmte ihn im Jahr 37 zu seinem Mitkonsul, um dabei an seinen verstorbenen Vater Germanicus zu erinnern. Trotzdem wurde Claudius auch von Caligula gedemütigt, [19] der ihn verspottete, enorme finanzielle Summen von ihm forderte oder ihn vor dem Senat lächerlich machte.

Am Januar 41 wurde Caligula im Rahmen einer umfassenden Verschwörung, in die der Prätorianer Cassius Chaerea und zahlreiche Senatoren verwickelt waren, umgebracht.

Es ist nicht erwiesen, ob Claudius am Attentat beteiligt war, obwohl er vom Komplott gewusst haben musste, vor allem, weil er kurz zuvor den Ort des Verbrechens verlassen hatte.

Diese Prätorianer versicherten ihm, dass sie nicht eines der Bataillone seien, die Rache suchten. Claudius wurde in das Lager der Prätorianer gebracht und unter ihren Schutz gestellt.

Im Senat gab es gar den Vorschlag, die restlichen Mitglieder des Kaiserhauses zu beseitigen und die Republik wiederherzustellen. Als die Senatoren erfuhren, dass Claudius in Frage komme, forderten sie ihn auf, ihnen seine Zustimmung mitzuteilen, aber Claudius lehnte dies ab, da er um die Gefahren wusste, die eine Einwilligung mit sich bringen würde.

Der jüdische Historiker Flavius Josephus [24] berichtet, dass Claudius in seinen Tätigkeiten durch den jüdischen König Herodes Agrippa beeinflusst wurde.

Obwohl eine frühere Darstellung des Josephus den Einfluss des Herodes Agrippa bei der Thronbesteigung des Claudius herunterspielt, [25] ist es letztlich ungewiss, in welcher Weise Claudius bei der Thronbesteigung von Agrippa unterstützt wurde.

Claudius wurde von den Prätorianern als Imperator akklamiert. Januar seiner Machtübernahme zu. Eine darauffolgende Amnestie des Claudius, von der nur die unmittelbaren Mörder ausgenommen waren, schuf Voraussetzungen zum Abbau der Spannungen.

Claudius unternahm zahlreiche Schritte, um seine Herrschaft gegenüber potenziellen Usurpatoren zu legitimieren, indem er den meisten einen Platz in der julisch-claudischen Familie zuwies.

In seiner Politik versuchte er seine Legitimität durch demonstrative Anknüpfung an Augustus zu untermauern. So divinisierte er gleich nach seinem Regierungsantritt die im Jahre 29 verstorbene Livia, um ihre Position als Frau des vergöttlichten Augustus hervorzuheben.

Claudius war der erste Princeps, der nicht vom Senat, sondern von der Prätorianergarde als Kaiser proklamiert wurde. Indem er jedem Mann der Garde ein Donativ von Da Tiberius und Augustus dem Heer in ihren Testamenten Geldgeschenke zugesagt hatten, wurden diese wohl auch nach dem Tod des Caligula erwartet, wenngleich die testamentarische Verfügung des Caligula dazu nicht bekannt ist.

Obwohl der Senat Claudius nach seiner Akklamation durch die Prätorianer zunächst zum Staatsfeind erklärt hatte, bemühte sich Claudius, durch Entgegenkommen eine Zusammenarbeit zu ermöglichen.

So beteiligte er den Senat demonstrativ an Entscheidungen, schaffte die verhassten Majestätsprozesse ab und behandelte die Senatoren bewusst wie Standesgenossen.

Viele Senatoren wurden von Claudius mit den ornamenta triumphalia ausgezeichnet. Die zahlreichen Suffektkonsulate sollten das Verhältnis zwischen ihm und den Senat entspannen, hierzu gehört auch ein zweites Konsulat an besonders wichtige Senatoren.

Die römischen Provinzen Macedonia und Achaea wurden dem Senat zurückgegeben. Beim Ausschluss von Senatoren aus dem Senat war Claudius ebenso rücksichtsvoll wie Augustus, [28] da er versuchte, die entlassenen Senatoren gleichzeitig durch geeignete Männer aus den Provinzen zu ersetzen.

Eine in Lyon gefundene Bronzetafel enthält eine Rede des Claudius, in der er den Wunsch vorträgt, gallische Aristokraten in den Senat aufzunehmen.

Indem Claudius die Macht zunehmend zentralisierte, drängte der Kaiser den Senat aus seiner Machtposition und förderte stattdessen seine gut organisierte Reichsverwaltung.

Dementsprechend wurde die Verwaltung Ostias einem Prokurator übergeben, nachdem der Hafen von Ostia vollendet worden war.

Die Finanzpolitik wurde überwiegend ritterlichen Prokuratoren oder Freigelassenen übertragen, die er dafür ehrte. So erhielt sein Freigelassener Pallas die ornamenta praetoria , eine exklusive Würdigung, die Senatoren vorbehalten war.

Während der Herrschaft des Claudius gab es daher mehrere Putschversuche [33] , in deren Folge zahlreiche Senatoren hingerichtet wurden.

Der Aufstand brach allerdings nach wenigen Tagen zusammen, weil Scribonianus von seinen Truppen verlassen und auf der Flucht getötet wurde.

Zahlreiche andere Senatoren wurden aus unterschiedlichen Gründen hingerichtet, manchmal in Zusammenhang mit Verschwörungen, manchmal wegen Intrigen und Kämpfen in der engeren Umgebung.

Der Konsul Valerius Asiaticus wurde 47 beschuldigt, Verbindungen zu gallischen Potentaten aufgenommen zu haben, um gegen Claudius zu putschen. Asiaticus war wohl an Caligulas Ermordung beteiligt und hegte vielleicht selbst Ambitionen auf den Kaiserthron.

Claudius selbst könnte sich von ihm daher in seiner Macht bedroht gefühlt haben, so dass er ihn bei einer günstigen Gelegenheit beseitigen lassen wollte.

Die meisten dieser Verschwörungen erhoben sich, bevor Claudius Zensor wurde. Suetonius berichtet, dass insgesamt 35 Senatoren und über Ritter für ihr Handeln während der Regierung des Claudius hingerichtet worden seien.

In seiner Regierungszeit machte Claudius die Gerichtsbarkeit zu einer der Hauptaufgaben des Prinzipats.

Als Richter soll Claudius unvorhersehbare und willkürliche, manchmal auch lächerliche Urteile gefällt haben. Die Gerichtsferien verlegte er in den Winter.

Claudius verabschiedete auch ein Gesetz, das die Kläger aufforderte, sich in der Stadt Rom aufzuhalten, während ihre Fälle in Bearbeitung waren, wozu vorher nur die Angeklagten verpflichtet waren.

Das Mindestalter für Geschworene wurde auf 25 angehoben, um zu gewährleisten, dass die Geschworenen möglichst erfahren waren.

Im Jahr 53 wurde in den senatorischen Provinzen die Zivilgerichtsbarkeit in Steuerangelegenheiten von den Prokonsuln auf die kaiserlichen Prokuratoren übertragen.

Claudius gab zahlreiche Verordnungen heraus, die von medizinischen Ratschlägen bis zu moralischen Urteilen reichten.

Die Sklavenhalter setzten kränkelnde Sklaven am Tempel des Aesculapius zum Sterben aus, allerdings wollten sie die Sklaven zurückhaben, wenn diese überlebten.

Claudius verfügte, dass Sklaven, die sich wieder erholten, frei seien. Auch wurde jeder Freigelassene, der überführt wurde, Angehörige des Ritterstandes in Leibeigenschaft zu halten, zur Bestrafung wieder in die Sklaverei verkauft.

Im Jahr 48 führte Claudius einen Zensus durch, bei dem 5. Diese erhöhte Bürgerzahl lässt sich daraus erklären, dass mehrere römische Kolonien mit Neubürgern gegründet wurden und die Verleihung des römischen Bürgerrechts an Provinziale intensiv gefördert wurde.

Besonders die Gallier, Spanier, Griechen und auch die Britannier wurden mit dem römischen Bürgerrecht bedacht.

Ebenso scheint sich mit Claudius die Vergabe des Bürgerrechts an Auxiliarsoldaten nach 25 Jahren Dienst endgültig durchgesetzt zu haben, da die ersten Militärdiplome aus dem Jahr 52 stammen, in denen die Verleihung der civitas Romana dokumentiert wurde.

In seine Herrschaftszeit fielen zahlreiche Hungersnöte im Reich, die durch einen Mangel an Weizen ausgelöst wurden. Claudius versuchte die landwirtschaftliche Produktion zu erhöhen und die für die Lebensmittelversorgung zuständigen Institutionen zu verbessern.

Er entfaltete eine rege öffentliche Bautätigkeit, sowohl in der Hauptstadt als auch in den Provinzen. Beide wurden 52 n.

Besondere Aufmerksamkeit widmete der Kaiser den Verkehrswegen. In Italien wurde die Verbindung nach Rätien ausgebaut, während zur Adria hin die via Claudia angelegt wurde.

Diese Hafenstadt wurde in einem Halbkreis mit zwei Molen und einem Leuchtturm an der Öffnung des Hafenbeckens konstruiert. Die künstliche Anlage sollte die Überschwemmungen in Rom eindämmen, aber auch der besseren Getreideversorgung dienen.

Durch die Datierung zu Beginn seiner Regierungszeit erscheint Claudius als politisch um- und weitsichtiger Herrscher. In Italien versuchte er die Gesamtfläche des anbaufähigen Landes zu erhöhen, unter anderem durch die Trockenlegung des Fuciner Sees — ein Projekt, das bereits Gaius Iulius Caesar in Angriff genommen hatte.

Dazu legten Diese gelang erst Alessandro Torlonia im Zum einen finden sich an verschiedenen Orten sehr viel aufwändigere Denkmäler mit reichem Reliefschmuck als früher und zum anderen erscheint der Kaiser besonders häufig mit Augustus verbunden.

Da es für Claudius wichtig war, sich dynastisch zu legitimieren, stellte er sich bewusst in die Nachfolge des Augustus. In seiner Religionspolitik orientierte Claudius sich an Augustus.

George Baker. John Hurt. Margaret Tyzack. Ian Ogilvy. Frances White. John Paul. Christopher Guard. Kevin McNally.

Patricia Quinn. David Robb. Fiona Walker. John Castle. Herbert Wise. Robert Graves. Jack Pulman. Alle anzeigen.

Nutzer haben sich diese Serie vorgemerkt. Zur Überraschung aller und gegen seinen eigenen Protest proklamieren sie ihn zum neuen Kaiser.

Claudius selbst überzeugt den Senat, ihn zum Kaiser zu proklamieren. In seiner ersten Amtshandlung verurteilt er Cassius Chaerea für den Mord an Caesonia, begnadigt aber die anderen Verschwörer.

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Bereitwillig isst der Kaiser ein vergiftetes Pilzgericht von der Gabel seiner Gattin Agrippinilla und stirbt. Auf seiner Totenbahre liegend und im Wissen, dass Britannicus, Agripinilla und Nero letztlich eines gewaltsamen Todes sterben werden, lachen der verstorbene Imperator und die Sibylle herzhaft ob der Tatsache, dass Claudius eine zweite Kopie seines Buchs vergraben hat, die Jahrhunderte später gefunden werden soll.

Claudius erfährt, dass die Republik zwar nicht mehr wiederhergestellt, Nero aber der letzte Kaiser der Claudier sein wird, und dass die auf ihn folgenden Kaiser zumeist nicht so schlecht sein werden.

Nach anfänglicher Wiederaufnahme der Szene und einer erneuten Sendung zwei Tage später wurde die Aufnahme des Fötus entfernt, sodass die Episode nun mit Claudius' geschocktem und entsetztem Blick endet, während der Zuschauer nicht sieht, was er erblickt.

Die geschnittene Szene wurde nur zweimal gesendet und ist seither verschollen, da die BBC keine Kopie davon mehr besitzt. Die prägnante Titelmusik stammt von Wilfred Josephs.

Die diegetische — also von den Akteuren selbst gehörte oder gespielte — Musik der meisten Episoden stammt von David Wulstan und dem Ensemble Clerkes of Oxenford.

Die Produzenten und der Programmdirektor wurden für Emmys nominiert. Diese Dokumentation enthält Interviews mit dem Produktionsstab und Schauspielern, sowie die meisten erhaltenen Szenen.

Die britische DVD-Edition wurde am 2. Dezember aktualisiert. In dieser britischen Edition waren nämlich zum Beispiel einige Szenen der Originalversion entweder geschnitten oder zensiert, und sie weist keine Untertitel oder Endtitel auf.

Am Diese enthält auf vier Disks die ungeschnittenen 12 Episoden in der englischsprachigen Version der Serie sind die ersten beiden Episoden zu einer Doppelfolge zusammengefasst bis auf die oben erwähnte geschnittene Schlussszene der Episode 9, sowie eine Extra-Disk mit Bonusmaterial.

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